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News

In der Rubrik "News" haben wir diverse nützliche und hilfreiche Informationen für Sie zusammengetragen!


 

 

Registrierkassen im Visier der Finanzverwaltungen

In gut einem halben Jahr läuft die Übergangsfrist für veraltete Registrierkassen-Systeme aus.

Worauf es jetzt ankommt, erklärt der Steuer- und Finanzexperte vom Handelsverband Deutschland (HDE), Jochen Bohne, bei U.J.S. in einer mehrteiligen Serie. Lesen Sie den vollständigen Artikel aus UJS 5/2016 hier. Teil II aus UJS 6/2016 finden Sie hier.


Kassieren ohne Kasse

Am 01. Januar 2017 ist es soweit: Dann sollten die elektronischen Registrierkassen der Juweliere in der Lage sein, alle laufenden Geschäftsvorfälle digital zuspeichern. So will es das Gesetz.

Die Investition in eine neue elektronische Registrierkasse oder in einen Umbau kann sich dennoch jeder Kaufmann sparen. Denn: Sie ist unnötig. Lesen Sie hier weiter.


 

 

Fahndung nach Verlustbringern

Welche Artikel die Schnelldreher im Geschäft sind oder nicht, ist entscheidend für den Unternehmenserfolg.

In der Praxis scheitert die Sortimentsanalyse oft daran, weil nach Bauchgefühl entschieden wird.

Ein professionelles Controllinginstrument schafft Abhilfe. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.


 

 

Der richtige Zeitwert zählt!

Bei der Jahresabschlussrechnung wird der Juwelier aufgefordert, den richtigen Marktwert seiner Produkte zu ermitteln. Wenn nicht, muss er mit teuren Nachzahlungen des Finanzamtes rechnen. Worauf es bei der richtigen Einschätzung ankommt, hat die Steuerberaterin Evelin Buck U.J.S. im Interview gesagt. Lesen Sie hier das vollständige Interview!


 

 

Verzögerungen können teuer werden

Spätestens am 31. Dezember 2016 läuft die Übergangsregelung zur Umrüstung von veralteten elektronischen Registrierkassen aus. Danach sollten die Geräte alle Geschäftsvorälle digital speichern können. Was bis Ablauf der Frist zu tun ist, sagt der Spezialist für Datenanalyse und lektronische Betriebsprüfung, Steuerberater Olaf Ludwig. Lesen Sie hier das vollständige Interview.


 

 

Viertelstunde Inventur

Einmal im Jahr ist Stichtag: Dann werden alle Vermögens- und Schuldenstände in einem Unternehmen erfasst, auch in der Goldschmiede Sterntaler. Manche brauchen Monate, Inhaberin Nicole Alejniczew nur 15 Minuten. Protokoll einer erfolgreichen Schlussbilanz.

Lesen Sie hier das komplette Interview mehr

 


 

 

Nie mehr ohne Vorrat

Für den Fachhändler gibt es kaum etwas Schlimmeres, als vorm Kunden ohne die gewünschte Ware dazustehen. Der Ulmer Juwelier Hans-Peter Ahrens, Inhaber von Gold Heinrich, hat einen Weg gefunden, über bestimmte Artikel zur rechten Zeit zu verfügen. Gold Heinrich nutzt das Warenwirtschaftssystem U.J.S. wawi mit dem elektronischen Lieferschein. Lesen Sie den kompletten Bericht hier

 


 

 

Wichtige Vorschriften für Registrierkassen

Seit Januar 2002 gelten im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder zur Aufbewahrung der mittels Registrierkassen, Waagen mit Registrierfunktion, Taxametern und Wegstreckenzählern erfassten Geschäftsvorfälle besondere Vorschriften. Zur Umsetzung dieser Vorgaben wurde eine Frist bis zum 31. Dezember 2016 eingeräumt. Nur noch bis dahin dürfen vorhandene Kassen, welche die verlangten Bestimmungen nicht erfüllen, weiter verwendet werden, sofern technisch mögliche Softwareanpassungen vorgenommen werden. Höchste Zeit also, um zu prüfen, ob die eigene Registrierkasse den aktuellen Vorschriften entspricht, um mögliche Schätzungen durch das Finanzamt und entsprechende Nachzahlungen zu vermeiden. Auf Nummer sicher geht man, nutzt man die Kassenfunktion von U.J.S. wawi. Diese dient zur Abwicklung aller Zahlungsarten mit Bargeld, Schecks oder EC- und Kreditkarten. Daneben werden Serviceleistungen ebenso wie Umtauschaktionen, Geschenkgutscheine und Gutschriftenüber die Kasse im Geschäftsalltag abgewickelt. Die gesamte Bandbreite einer modernen Kasse ist in der Software U.J.S. wawi. integriert. Falls erforderlich, können beliebig viele Kassen angebunden und angesteuert werden.

Sie benötigen weitere Informationen über U.J.S. wawi? Kontaktieren Sie uns unter der Telefon-Nummer 0611/36098-0 oder per Mail unter wawi@chmielorz.de

Ein pdf mit einer Zusammenfassung finden Sie hier:

pdf Registrierkasse


 

 

Erfolgreicher erster wawi-Infotag in Hannover

Am Sonntag, den 11. Oktober 2015 war es soweit: Der 1. wawi-Info-Tag fand in Hannover statt! Zahlreichen Juwelieren und Goldschmieden konnten wir U.J.S. wawi präsentieren und von den Vorteilen unseres Systems überzeugen. Unser Verkaufsberater Georg Lenßen und Jürgen Grün - der Erfinder von U.J.S. wawi - standen Rede und Antwort, so dass keine Frage unbeantwortet blieb! Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht. Auch Sie haben Interesse an einer Vorführung? Kontaktieren Sie Herrn Georg Lenßen unter der Telefon-Nummer 089/12799235 oder unter wawi@chmielorz.de und erfahren Sie mehr über Veranstaltungen!


 

 

Auf Kurs mit Graf Uhrenarmbänder

Und zwar auf der Datenautobahn des Warenwirtschaftssystems U.J.S. wawi. Hier können jetzt die Interessenten ihre Geschäftsdaten an Graf Uhrarmbänder liefern, um die Geschäftsbeziehung noch effektiver zu machen. Die Branchensoftware U.J.S. wawi. verfügt über eine Export-Funktion, die den Lieferant der Uhren- und Schmuckbranche mit dem Fachgeschäft verbinden kann und die Möglichkeit bietet, tagesaktuelle Verkaufszahlen sowie die dazugehörigen Bestandszahlen des jeweiligen Juweliergeschäftes auszuwerten. Diesen Service gibt es nur bei U.J.S. wawi., der Warenwirtschaftssoftware, die bei Deutschlands Juweliergeschäften im Einsatz ist. Der Datenaustausch beschränkt sich auf die jeweiligen Marken des Lieferanten, das gesamte Sortiment des Fachgeschäftes kann nicht eingesehen werden. Ein Sicherheitsnetzwerk sichert den Datenschutz für die Fachgeschäfte, die ihre Daten an die Lieferanten weitergeben wollen. Ulrich Fröhlich, Geschäftsführer der Graf Uhrarmbänder GmbH, betont die Notwendigkeit eines Warenwirtschaftssystems für jeden Juwelier und des intensiveren Austausches zwischen Lieferant und Fachhandel: »Meiner Meinung nach ist es für den Facheinzelhandel heute nahezu unmöglich, ohne ein Warenwirtschaftssystem erfolgreich zu sein. Man muss einen Überblick über seine Aktivitäten haben und U.J.S. wawi. ermöglicht diesen – professionell und zu einem unschlagbar günstigen Preis. Mindestens ebenso wichtig ist eine ›Schnittstelle‹ zwischen Lieferant und Juwelier, um gemeinsam die für beide bestmögliche Strategie zu erkennen und umzusetzen. Mit der Datenautobahn bietet U.J.S. wawi. hier ebenfalls eine optimale Lösung. Dabei bieten wir unseren Kunden, die gemeinsam mit uns diesen Service nutzen, zusätzlich einen Einkaufsvorteil von 1,5 Prozent.«


 

 

M & M nimmt Fahrt auf!

M & M Inhaber Georg Plum freut sich darauf, gemeinsam mit seinen Kunden auf der Datenautobahn neue Erfahrungen im Geschäftsalltag zu sammeln.

Und zwar auf der Datenautobahn des Warenwirtschaftssystem U.J.S. wawi. Hier können jetzt die Interessenten ihre Geschäftsdaten an M & M liefern und die Geschäftsbeziehung auf eine noch bessere Stufe stellen. Mit der neuen Datenautobahn von U.J.S. wawi hat ein neues Datenzeitalter begonnen. Die Branchensoftware verfügt über eine Export-Funktion, die den Lieferant (Hersteller, Generalimporteur, Vertriebsgesellschaft) der Uhren- und Schmuckbranche mit dem Fachgeschäft verbinden kann und die Möglichkeit bietet, tagesaktuelle Verkaufszahlen sowie die dazugehörigen Bestandszahlen des jeweiligen Juweliergeschäftes auszuwerten. Diesen Service gibt es nur bei U.J.S. wawi, der Warenwirtschaftssoftware, die bei Deutschlands Juweliergeschäften im Einsatz ist. Der Datenaustausch beschränkt sich auf die jeweiligen Marken des Lieferanten, das gesamte Sortiment des Fachgeschäftes kann nicht eingesehen werden. Ein Sicherheitsnetzwerk sichert den Datenschutz für die Fachgeschäfte, die ihre Daten an die Lieferanten weitergeben wollen.

Georg Plum, Inhaber von M & M freut sich auf die noch intensivere Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachgeschäften. »Die Möglichkeiten, die dieses System bietet, sind sowohl für uns als auch für das Juweliergeschäft von Vorteil. Wir können frühzeitig sehen, welche Modelle im Geschäft besonders gefragt sind und können hier schneller nachliefern, damit der Händler weitere Verkäufe tätigen kann. Wir müssen nicht mehr abwarten, bis der Außendienst wieder das Geschäft besucht«, erklärt Georg Plum. Der direkte Draht in die Schaufenster seiner Konzessionäre ist ihm auch einen Bonus für die Teilnehmer wert. »Alle Geschäfte, die sich über die Datenautobahn von U.J.S. wawi mit uns verbinden, erhalten von uns einen Einkaufsvorteil von 1,5 Prozent


Viele USB-Sticks verteilt

Während der Hausmesse bei CEM Carl Engelkemper Münster nahmen viele Juweliere das Informationsmaterial und die Testversion des Warenwirtschaftssystems U.J.S. wawi mit.

Am Wochenende 13. bis 16. Juni 2014 kamen viele Fachgeschäftsinhaber in die Zentrale des Münsteraner Großhandelshauses CEM Carl Engelkemper Münster. Hier konnten Sie sich auch über das Warenwirtschafssystem U.J.S. wawi informieren. Und viele Juweliere machten davon regen Gebrauch. Eine Mappe mit allen Erklärungen, eine Broschüre, die das gesamte Angebotsspektrum dieses Lizenzproduktes verdeutlicht und eine Dose mit dem USB-Stick, der die Testversion des Programmes enthielt, nahmen sie mit in ihre Geschäfte. Die nächsten Möglichkeiten der Information auf Fachmessen bieten die ussifa Hamburg, und die MIDORA Leipzig. Hier können die Juweliere sich im direkten Gespräch über das große Einsatzspektrum, die zusätzlich bei U.J.S wawi integrierte Datenautobahn, die den teilnehmenden Geschäften hervorragende Einsparmöglichkeiten bietet, und über alle gebotenen Produkteigenschaften informieren. Wem die Zeit bis dahin zu lang ist oder wer nicht im Einzugsgebiet dieser Fachmessen angesiedelt ist, der kann sich auch über die U.J.S.-Homepage ausführlich informieren. Hier ist ebenfalls die Möglichkeit eines Downloads für die Testversion gegeben. Einfach ausführen und loslegen. Bequemer geht es nicht.


 

 

Informationen bei CEM

CEM-Geschäftsführer Guido Abeler begrüßt seine Juweliere auf der Veranstaltung im Juni 2013.

Vom 13. bis 16. Juni 2014  führt das Münsteraner Großhandelshaus CEM wieder die Hausmesse im Stammhaus in Münster durch. Zur Unterstützung des CEM-Angebots stellen namhafte Mitaussteller ihr Angebot für Juweliere im Lindberghweg 144 in Münster vor. »Wir überraschen die Besucher mit vielen Neuheiten unserer Top-Marken CEM, ADORA und Abeler & Söhne, durchdachten Marketinginstrumenten und Experten, die die Juweliere zusätzlich über die neuesten Entwicklungen aus Fachtechnik und Ladenbau informieren«, erklärt CEM-Geschäftsführer Guido Abeler im Vorfeld der Veranstaltung. In Sachen Ladenbau bietet CEM ein durchdachtes Möbelkonzept mit der Firma ODS aus Lübbecke an. Zahlreiche attraktive Aussteller aus den Bereichen Goldschmiedetechnik und Zubehör ergänzen das Angebot an die Juweliergeschäfte.

Auf dieser Messe im Hause Engelkemper können die Fachgeschäfte auch alle wichtigen Informationen über U.J.S wawi erhalten, die Informationen gibt CEM auf Nachfrage beim Einlass zu den Ausstellungsräumlichkeiten ab. Brigitta Dalhaus, die rechte Hand von Geschäftsführer Guido Abeler, wird die notwendigen Unterlagen an die Interessenten weitergeben. Schon im letzten Jahr hat sich gezeigt, dass die Nachfrage seitens der Fachbesucher sehr groß war. Produktbeschreibungen, Erklärungen über die eingesetzte Technik, den Erwerb der Software und eine Testversion können vor Ort von den Juwelieren mitgenommen werden.


 

 

Willkommen s.Oliver Time

Heiko Schweiger freut sich über die neue Zusammenarbeit mit seinen Fachhändlern auf der Datenautobahn von U.J.S. wawi.

März 2014 - Die Uhren der Marke fahren jetzt auf der Autobahn

Das Team von U.J.S freut sich auf eine weitere enge Zusammenarbeit zwischen den Anwendern des Warenwirtschaftssystems U.J.S. wawi und der Uhrenmarke s.Oliver Time. Die Dachmarke s.Oliver ist fest im Mainstream verankert, dies bedeutet sie ist etabliert, populär, massenkompatibel und trendig. Und genau diese Tugenden treffen auch auf s.Oliver Time zu. In dieser Kollektion sind Uhren für jede Frau, jeden Mann und jeden trendbewussten Teenager in den gängigen Verkaufslagen von 39 bis 350 € zu finden. Als Lizenznehmer von s.Oliver brachte die pro/concept Vermarktungs GmbH bereits 1999, 30 Jahre nach Gründung der Modemarke, die erste Uhrenkollektion auf den Markt. Über 3.000 Verkaufspunkte werden in Europa mit den Uhren ausgestattet, Tendenz: weiter steigend.  Die aktuelle Kollektion umfasst 526 Uhrenmodelle aus den Bereichen Basic, Fashion und Silikon. Die pro/concept gewährt ihren Fachhandelskunden die handelsübliche Marge sowie Unterstützung mit Verkaufs-, Rabatt- und Valutaaktionen. Die Abnahmevorgaben von entmündigenden Warenpaketen, sowie das Einfordern von utopischen Umsatzvorgaben sind Fremdworte bei pro/concept. Wichtig ist dem Unternehmen ein permanentes Arbeiten mit gut laufenden Artikeln einer attraktiven Markenkollektion. Und genau hier liegt der Vorteil der von U.J.S wawi angebotenen Datenautobahn. Hier kann der Lieferantenpartner tagesaktuell sehen, welche Modelle sich im einzelnen Geschäft gut verkaufen und den Händler gezielt mit diesen Produkten neu versorgen. Man erkennt direkt die Trends im Verkauf  und ermöglicht die Produktion gezielt zu steuern. »Wir freuen uns, unsere Kunden auf der Datenautobahn begrüßen zu können. Diese ungewöhnliche Verzahnung wird sowohl dem Handel als auch uns helfen, die Erträge weiterhin zu optimieren«, erklärt pro/concept Vertriebsleiter Heiko Schweiger. »Und damit möglichst viele Geschäfte mitmachen, bieten wir unseren Kunden einen zusätzlichen Einkaufbonus von 1,25 Prozent an«, so Schweiger weiter.


Durchblick noch übersichtlicher gestaltet

Die pivotisierten Auswertungen, hier das Beispiel nach Marken, wurden neu ins Programm aufgenommen.

Februar 2014 - Zahlreiche Verbesserungen im neuen Update

Mit dem Warenwirtschaftssystem, das aus dem Handel für den Handel entwickelt wurde, arbeiten bereits sehr viele Fachgeschäfte erfolgreich. Die Software wird permanent an die sich ändernden technischen Möglichkeiten angepasst und den Usern wird die neue Version kostenlos als Update zur Verfügung gestellt. Die Programm-Weiterentwicklungen umfassen alle Bereiche. Ein besonderes Augenmerk haben die Techniker auf die Arbeitserleichterung für die Anwender gelegt. Über die zahlreichen Programmverbesserungen wurden die U.J.S. wawi User über das Fachmagazin ausführlich in Kenntnis gesetzt. Der Bereich der Auswertungen wurde erweitert und modifiziert dargestellt. U.J.S. wawi User, die im Umgang mit dem Programm Microsoft Excel fit waren, konnten bislang alle individuell wichtigen Daten in Auswertungen zusammenfassen und diese auch grafisch darstellen lassen. Anwender ohne diese speziellen Kenntnisse können nun von den erweiterten vordefinierten Auswertungen profitieren. Zum Beispiel können jetzt pivotisierte Auswertungen nach Marken, Produktgruppen, Verkaufszeiträumen, Verkaufspreisen und vieles andere mehr per Mausklick aktiviert werden. Selbstverständlich bleiben alle über das Programm Excel gesteuerten individuellen Auswertungsmöglichkeiten erhalten. Das Update der aktuellen Version »ER 10« von U.J.S. wawi ist für die Anwender selbstverständlich kostenfrei.


Datenautobahn mit Stephan Koch

»Wir bieten unseren Kunden einen Einkaufsvorteil von 1,25 Prozent, wenn sie sich mit uns über die U.J.S wawi Datenautobahn verbinden«, erklärt Stephan Koch.

Dezember 2013 - Schnelldreher noch schneller nachbestellen

Basisware mit System, so nennt Stephan Koch sein spezielles Angebot an die Fachgeschäfte. »Wir bieten dem Juwelier nachweislich die Möglichkeit, bei einem verhalten gerechneten Lagerumschlag von 1,0 auf einem Meter Breite einen Rohgewinn von 20.000 € und mehr zu erzielen. Und zwar risikolos und mit geringstem Aufwand«, erklärt der Lieferant für rhodinierten Silberschmuck. Und Stephan Koch weiß, worüber er spricht. Seit über 20 Jahren ist er ein zuverlässiger Handelspartner in der Branche und seit fünf Jahren liefert er seinen Kunden auf ihre jeweiligen Geschäfte zugeschnittene Drehvitrinen zur optimalen Präsentation für Silberschmuck. Wird ein Schmuckstück aus dem Display verkauft, dann entfernt der Juwelier die kleine Kartusche und darunter kommt das Bild des soeben verkauften Schmuckstücks zur Geltung. Dieses bleibt sichtbar, bis es wieder durch ein neu geliefertes Schmuckstück aufgesteckt auf einer neuen Kartusche, mit Barcode auf der Rückseite und Preisauszeichnung auf der Vorderseite, an demselben Platz ersetzt wird. Stephan Koch bietet seinen Kunden an, die Nachversorgung der Silberschmuckkollektion über die U.J.S. wawi Datenautobahn schnell und ohne großen Arbeitsaufwand für die Juweliere zu erledigen. »Wir bieten unseren Kunden einen Einkaufsvorteil von 1,25 Prozent, wenn sie sich mit uns über die U.J.S wawi Datenautobahn verbinden«, erklärt der findige Schmucklieferant aus dem Harz.


 

 

Datenautobahn mit 1,5 Prozent Einkaufsvorteil

Christian Reus liefert den Juwelieren Gold-, Silber- und Diamantschmuck und gewährt seinen Juwelieren für die Datenrücklieferung über U.J.S wawi einen Einkaufsvorteil von 1,5 %.

Oktober 2013 - Basisartikel glänzen mit Einkaufsbonus

Christian Reus sitzt mit seiner gleichnamigen Firma in Mönchberg. Die Abgabekollektion des Hauses besteht zum einen aus modischen, aktuellen und trendigen Artikeln und zum anderen aus Standard- bzw. Basic-Artikeln in Gold und Silber. Der Lieferant bietet eine enorme Auswahl in den verschiedenen Warengruppen, wie Ohrschmuck, Ringe, Ketten, Anhänger, Kinderschmuck usw. Im Goldsortiment ist das Angebot wir in den unteren und mittleren Preislagen in 8 und 14 ct.  sehr stark ausgeprägt. »Der Informationsaustausch ist heute in der schnelllebigen Zeit sehr wichtig. Neben dem persönlichen Kontakt zu unseren Kunden, bekommen wir über die Datenautobahn zeitnah Informationen über das Geschehen und die Entwicklung am Markt. Dadurch können wir unser Einkaufsverhalten noch gezielter und spezifischer den Marktanforderungen anpassen«, erklärt Christian Reus. Und weiter: »In Zusammenarbeit mit unserem Kunden erstellen wir ein Standardsortiment, das auf jeden Kunden individuell zugeschnitten ist. Durch die Datenautobahn erkennen wir, welche Artikel abgeflossen sind, und können unserem Kunden Vorschläge für Nachlieferungen unterbreiten. Dies bringt eine Zeit- und Arbeitsersparnis für unseren Kunden, da er sich nicht mehr selber um dieses Lagersortiment kümmern muss, und gewährleistet, dass gut gängige Ware immer am Lager ist. Diese neue Form der Zusammenarbeit vergüten wir den Kunden, die sich mit unserem Unternehmen über die U.J.S.-Datenautobahn verbinden, mit einem Einkaufsvorteil von 1,5 Prozent.


 

 

Citizen fährt auf der Datenautobahn

Der Handschlag in der Citizen-Zentrale zwischen Vertriebsleiter Karsten Isermann (rechts) und Verlag Chmielorz Geschäftsführer Andres Klein besiegelte die Kooperation in Sachen Datenautobahn U.J.S. wawi.

Juli 2013 - Die japanische Uhrenmarke gibt Gas

Auf der Datenautobahn wird der Betrieb immer größer. Viele zuverlässige Lieferanten des Facheinzelhandels haben die sehr guten Möglichkeiten erkannt, die das System bietet. Viele Testfahrer erproben gerade, ob und wie sie mit den aus dem Handel zurückgelieferten Daten arbeiten können. Über die aktive Zusammenarbeit zwischen U.J.S. wawi Nutzern und den Firmen Fossil und Casio haben wir in der letzten Ausgabe an dieser Stelle berichtet. Fossil macht seinen Handelspartnern das Angebot, 1,25 Prozent Rabatt auf den Einkauf zu gewähren und Sonder-Retouren bis zu 50 Prozent der gelieferten Ware einzuräumen. Casio bietet den Handelspartnern an, die Lizenzkosten von U.J.S. wawi für das erste Jahr zu übernehmen. In der Auffahrtspur zu U.J.S. wawi Datenautobahn befinden sich die interessierten Lieferanten. Stellvertretend für alle Testfahrer sei Karsten Isermann, Vertriebsleiter der japanischen Uhrenmarke Citizen zitiert: »Wir sehen in der U.J.S. wawi Datenautobahn eine große Chance, sowohl für unsere Handelspartner als auch für unser Unternehmen die Zusammenarbeit entscheidend zu verbessern. Wir werden uns jetzt über dieses interessante neue Werkzeug mit dem Handel vernetzen und Konzepte entwickeln, wie wir die Daten zur Optimierung nutzen können.« Im Mai besiegelten Karsten Isermann und Verlag Chmielorz Geschäftsführer Andreas Klein den Startschuss zur Testfahrt von Citizen auf der Datenautobahn per Handschlag. »Ich freue mich darauf, unseren U.J.S. wawi Nutzern mit Citizen einen weiteren wichtigen Industriepartner in Sachen Datenautobahn vorstellen zu können«, kommentierte Andreas Klein die avisierte Kooperation.


 

 

Nächste Partnerschaft geschmiedet

Casio Verkaufsleiter Marc Czemper (rechts) und Verlag Chmielorz Geschäftsführer Andreas Klein besiegeln die neue Kooperation mit dem Handschlag.

März 2013 - Casio erweitert den Kreis der Autobahnfahrer

Auf der Inhorgenta Munich 2013 beschlossen die Casio Europe GmbH und der Verlag Chmielorz – Herausgeber des Branchenmagazins U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck – eine enge Kooperation in Sachen Datenautobahn. Ab sofort können die Nutzer von U.J.S. wawi ihre Daten auch an die Firma Casio Europe GmbH liefern. Ob G-Shock, Baby-G, Pro Trek, Edifice, Casio Collection oder die brandneue Marke Sheen, alle Verkaufsdaten können vom Juwelier dem Anbieter wieder zur Verfügung gestellt werden. Dafür genügt ein Mausklick. Casio hat bereits im letzten Jahr als einer der ersten Industriepartner reagiert und ein Testprogramm mit U.J.S.-wawi-Nutzern durchgeführt. »Wir sind absolut begeistert von diesem Programmpunkt. Die Daten, die wir jetzt aus dem Warenwirtschaftsprogramm des jeweiligen Juweliers erhalten können werden uns helfen, unsere Hausaufgaben in Sachen Marktübersicht, Planung und Kundenbetreuung noch besser zu machen«, zeigte sich Marc Czemper, Verkaufsleiter von Casio überzeugt. Und auch Chmielorz Geschäftsführer Andreas Klein zeigte sich erfreut über den zweiten Partner beim Projekt Datenautobahn. »Mit Casio haben wir einen weiteren Partner gefunden, der sich sowohl für den Erfolg seiner Fachgeschäfte als auch dem eigenen Geschäftserfolg stark macht. Wir freuen uns auf die neue Kooperation und wollen versuchen, noch weitere Firmen zum Wohle der Nutzer unseres Warenwirtschaftssystems zu gewinnen«, so der Verleger während des Gesprächs auf der Messe in München. »Wir wollen die Anzahl unserer Partner-Geschäfte – und somit unserer Datenlieferanten – schrittweise erhöhen, damit wir eine größere Markttransparenz bekommen und besser agieren können. Wenn Partner-Geschäfte noch nicht über ein leistungsfähiges Warenwirtschaftssystem verfügen, dann werden wir ihnen gerne dazu raten, U.J.S. wawi zu nutzen. So sie uns dann über diesen Weg ihre Verkaufsdaten liefern, besteht sogar die Möglichkeit, dass wir die Kosten für die erste Jahreslizenz des Casio Kunden übernehmen. Wir werden unsere Juweliergeschäfte zeitnah über unsere Planungen in dieser Hinsicht informieren«, teilte Marc Czemper weiterhin mit.  


 

 

Großes Interesse bei den Juwelieren

Die EDV-Fachleute von U.J.S. wawi waren permanent damit beschäftigt, den Juwelieren das moderne Warenwirtschaftssystem näher zu bringen.

Februar 2013 - Fachhändler und Lieferanten beeindruckt

Viele Juweliergeschäfte nutzten die Inhorgenta Munich 2013 nicht nur dazu, ihre Sortimente in Sachen Schmuck und Uhren aufzufüllen. Sie kamen auch zahlreich auf den Stand ihres Branchenmagazins U.J.S., um sich über die Leistungsfähigkeit des Warenwirtschaftssystems U.J.S. wawi zu informieren und erste Erfahrungen im Umgang damit zu machen. Viele Geschäftsinhaber zeigten sich spontan begeistert und bestellten gleich einen Termin zur Installation des EDV-Programms auf ihren Rechnern im Geschäft. Neben den Fachhandelsbesuchern nutzten auch zahlreiche Aussteller der Messe die Gelegenheit, sich über U.J.S wawi zu informieren. Wie können wir unsere elektronischen Lieferscheine gestalten, um mit den Usern von U.J.S. wawi Kompatibel zu sein und den Fachgeschäften den besten Service zu bieten?, das war ein der Fragen, die dem U.J.S.-Team häufig gestellt wurden. Und: »Was können wir tun, um den Datenaustausch mit unseren Fachhandelskunden über die Datenautobahn der Branchensoftware voranzutreiben?« Alle Fragen der potenziellen U.J.S. wawi User und der Lieferanten konnten direkt vor Ort auf dem Messestand geklärt werden.


 

Verbesserte Konditionen für die Datenlieferung

Juni 2013 - Die Lifestylemarke Fossil bietet Fachgeschäften neue Boni

Mit der Firma Fossil, einem Top-Lieferanten der Branche, haben wir unser einmaliges Projekt Datenautobahn im letzten Jahr ins Leben gerufen. Der Datenverkehr aus dem Fachgeschäft in Richtung Fossil läuft unfallfrei, die Daten kommen unversehrt und übersichtlich im Datennetz des Lieferanten an und können dort hervorragend ausgewertet werden. Um den Kreis der Nutzer dieser Datenautobahn weiterhin zu vergrößern, unterstützt Fossil seine Juweliergeschäfte noch besser. »Wir bieten allen U.J.S. wawi-Usern, die uns ihre Daten über den neuen Weg liefern, in diesem Jahr die Möglichkeit einer Sonder-Retoure«, teilt Fossil-Geschäftsführer Christian Coenen mit. Die Nutzer der Datenautobahn kommen also in den Genuss einer exklusiven Rückgabe von Warenbeständen. Und auch der Anreiz, permanent auf der Datenautobahn zu fahren, wird von Fossil finanziell besser gefördert. Es lohnt sich für das Fachgeschäft quasi doppelt, die nächste Auffahrt auf die Datenautobahn zu nehmen und den Button im System anzuklicken. Denn die bisherige Vergütung von 0,25 Prozent wird auf 1,25 Prozent erhöht. Das heißt, dass die Teilnehmer bei der Datenautobahn einen nochmals verbesserten Einkaufsvorteil genießen. Die Vorteile im Überblick: Anhebung des Einkaufsrabatts für Fossil-Kunden von 0,25 auf 1,25 Prozent, die in 2013 über die Datenautobahn des Warenwirtschaftssystems U.J.S. wawi die Daten der Fossil-Marken an den Lieferanten zurückliefern. Sonder-Retoure für die datenliefernden Kunden bis zu 50 Prozent der Fossil-Produkte für Bestandskunden, die bereits Daten liefern, und Neukunden, die im Jahr 2013 über U.J.S. wawi ihre Daten zur Information an Fossil senden.  Fossil zeigt sich also spendabel und erleichtert den Juwelieren die Teilnahme beim Datenrückfluss über U.J.S. wawi. »Diese neuen Konditionen, also die einmalige Möglichkeit der Retoure und die Erhöhung der Skontierung um einen Prozentpunkt, gewähren wir für das Geschäftsjahr 2013 für die Geschäfte, die uns bereits Daten liefern und auch Neukunden, die jetzt auf die Datenautobahn auffahren«, so das Angebot von Fossil-Geschäftsführer Christian Coenen an die Geschäftspartner im Facheinzelhandel.

12. Juni 2012: Fossil-Geschäftsführer Christian Coenen (rechts) und Verlag-Chmielorz-Geschäftsführer Andreas Klein besiegeln mit dem Handschlag vor flimmernden Computerbildschirmen die Partnerschaft in Sachen »Datenautobahn«